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Gruppenangebot

In einem vertraulichen und geschlossenen Gruppensetting lernen wir voneinander und miteinander. Die balancierte Mischung von Psychoedukation und freiwilligem Austausch ermöglicht eine übergreifende und gleichzeitig individuelle Auseinandersetzung mit dem eigenen Sein und dem eigenen Denken. Die Gruppen sind soweit als möglich barrierefrei und bieten den Respekt für individuelle Herausforderungen.

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 Impulsgruppe Autismus und/oder ADHS

Geleiteter Austausch zu Themenimpuls Immer am letzten Donnerstag im Monat, 20.-

Anmeldung

Feedback von Teilnehmerinnen:

"Es tat sehr sehr gut auf Gleichgesinnte zu treffen. Katrin hat unsere Termine mit einer echt guten Mischung aus Wissensvermittlung, Psychoedukation und persönlichem Austausch angeleitet. Da es viele Themen und Fragen gab (und unsere Gruppe einfach toll ist) haben wir zwei weitere Termine vereinbart. Unsere Gruppe hat dank Katrin wie "selbstverständlich" zusammen gefunden und das ist für mich, die sich in Gruppen nicht so wohlfühlt, erstaunlich gewesen. DANKE!"

Flyer Gruppenangebot Autismus

Autismus-Gruppe

 

​Für wen:

Spät diagnostizierte Erwachsene (auch passend nach/während der Diagnosephase)

Max. 6 Teilnehmende, via Zoom

 

Ablauf:

8 Termine à 1,5 bis 2 Stunden (inkl. Pause) plus ein individuelles Vorgespräch (45 Min.)

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Neue Gruppe ab 12.  Februar 2026

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In einem sicheren, vertraulichen und strukturierten Rahmen, können Sie sich mit Gleichdenkenden austauschen und gemeinsam an neuen Strategien arbeiten. Die autistische Wahrnehmung mit einem Fokus auf das innere Erleben bilden neben den individuellen Erfahrungen der Teilnehmenden eine ausgewogenen Mischung von Wissensvermittlung und Austausch.

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Vereinbaren Sie gern einen kurzen Infotermin oder schreiben Sie mir Ihre Fragen zum Ablauf und Terminen.

 

Impulsgruppe für neurodivergente Personen, Angehörige und Fachleute

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Jeden letzten Donnerstag im Monat per zoom

20.- pro Sitzung

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29. Januar:

Familie und Neurodivergenz

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Wir sprechen über Herausforderungen in Schule, Alltag und am Familientisch, über ein durch die Diagnose neu gewonnenes Familienbild, über Elternschaft, Erziehung und über Großeltern, die vielleicht auch betroffen sind...

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26. Februar:

Hyper- und Hyposensibilität

Was hat es damit auf sich, wenn eine innere Verletzung kaum wahrnehmbar, ein Kratzer auf der Haut aber ein Fall für den Notarzt scheint? Wir sprechen über ernstzunehmende Empfindlichkeiten, über Last und Stärke von hoher Sensitivität und dem Unterschied zu Sensibilität.

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Anmeldung

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26. März:

Monotropismus

Stärke und Herausforderung, wenn der Fokus nicht mehr geht. Was hilft, was stresst? Ein Austausch über Spezialinteresse und dem Gefühl, sich dem eigenen Gehirn ausgeliefert zu fühlen.

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30. April

“Neurodivergenz und Familie” 

Wie kann ein Familienalltag gelingen, wenn die einzelnen Familienmitglieder unterschiedliche “Sprachen” sprechen? Familienbilder, Elternschaft, Beziehung unter dem Blick der Neurodivergenz.

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28. Mai

“Kommunikation - wie ich sagen kann, was ich brauche” 

Wir sprechen darüber, was wir brauchen, um Bedürfnisse zu erkennen und wie man lernen kann, diese auch zu formulieren. Und wir versuchen, gemeinsam herauszufinden, wo genau die größten Stolpersteine in der alltäglichen Kommunikation liegen, um diese besser umgehen zu lernen.

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25. Juni

“Neurodivergenz und Stress” 

Wie Stress entsteht und was wir dagegen tun können, ist bekannt. Welche Erfahrungen haben andere, die wirklich umsetzbar sind und wirklich gut tun? Wir lernen im Austausch neue Strategien und entwickeln diese gemeinsam für uns weiter. 

© 2023 by Katrin Zinkel M.A.. Powered and secured by Wix

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